Hilden im Wandel

(Die Transition Initiative in Hilden)

Projekte

Unsere Projekte sind neben den Vorträgen das Herzstück unserer Tätigkeiten: Zum einen verändern wir damit etwas in unserem Umfeld, wie zum Beispiel der Reparatur-Treff, den wir initiiert haben. Auf der anderen Seite helfen die Projekte aber auch uns dabei, zusammenzuwachsen und uns und andere Menschen besser kennenzulernen. Gemeinschaften werden schließlich in Zukunft wieder wichtiger werden.

Essbare Stadt

Die Grundidee ist einfach: Statt Zierpflanzen kann man in Parks auch Obst und Gemüse anbauen. Das hat den Vorteil, dass wir nicht mehr so sehr auf Gemüse aus fernen Ländern angewiesen sind. Gleichzeitig verringert es den CO2-Ausstoß, der beim Transport anfallen würde.

Die Kirberghof-Solawi

Die Kirberghof-Solawi ist ein Gemeinschaftsprojekt, dem wir uns angeschlossen haben, um es zu unterstützen. Im Jahr 2014 wurden durch die Solawi 30 Familien (auch Eine-Person-Familien) mit Obst, Gemüse und Kräutern aus regionalem Anbau versorgt. 2015 ist die Solawi leicht gewachsen und versorgt nun 34 Ernteanteile, wobei zahlreiche Teilnehmer auch nur einen halben Ernteanteil haben.

Reparatur-Treff

Kaputte Dinge müssen nicht unbedingt weggeworfen werden, man kann diese oft auch einfach wieder reparieren. Aber nicht jeder weiß, wie das geht. Und auch nicht jeder hat das nötige Werkzeug dafür. Und gemeinsam macht es ohnehin viel mehr Spaß. Deswegen haben wir ein Repair-Cafe in Hilden gegründet, was aus rechtlichen Gründen nicht so heißen darf und deswegen Reparatur-Treff genannt wurde.

Die Saatgutbox

Im Sommer 2014 haben wir im Bioladen Guten Morgen eine Saatgutbox aufgestellt. Dort kann jeder selbstgewonnenes Saatgut reinlegen um es anderen zugänglich zu machen. Gleichermaßen kann sich dort auch jeder bedienen, der mag.

Abgeschlossene Projekte

Einige Projekte sind bereits abgeschlossen und in unser Archiv gewandert:

Weitere Projektideen

Es gibt zahllose Ideen, was wir in Hilden alles tun könnten. Darunter sicherlich auch einige, die etwas ambitionierter sind.

Haben Sie auch Ideen, wie wir Hilden resilienter machen können und direkt oder indirekt unseren Energieverbrauch und unseren CO2-Fußabdruck reduzieren können? Vielleicht können wir diese gemeinsam angehen?

Vier einfache Fragen und eine Aufforderung

Warum?

Was?

Wie?

Wo?

Aktiv werden!

Termine

Legende:
I in Hilden, von uns (mit-)organisiert
H in Hilden, von anderen organisiert
E extern, also außerhalb Hildens

Befreundete Initiativen

Inhaltsverzeichnis