Hilden im Wandel

(Die Transition Initiative in Hilden)

Aktiv werden - Atmung

Atemluft steht uns zum Glück reichlich zur Verfügung und das dürfte sich mit dem Schwinden des Erdöls auch nicht ändern. Da das geförderte Erdöl voraussichtlich an Qualität verlieren wird, könnte es sein, dass die Luftverschmutzung in den kommenden Jahren zunimmt. Sobald aber das vorhandene, und damit verbrennbare, Erdöl deutlich abnimmt, dürfte auch die Luftverschmutzung zurück gehen.

Ein anderer Punkt ist die Frage, wie die Luft in unsere Häuser kommt: In der Regel sind die Wände unserer Häuser nicht atmungsaktiv und wir sind auf andere Wege der Luftzufuhr angewiesen: In vielen Häusern genügt dabei ein Öffnen des Fensters. Andere Häuser arbeiten mit Luftaustauschanlagen, beispielsweise um die Wärme im Haus zu halten oder weil eine Klimaanlage installiert ist. Bei solchen Häusern stellt sich die Frage, inwieweit die Austauschmechanismen vom Erdöl abhängen: Werden diese durch Erdöl betrieben? Wird im Reparaturfalle Erdöl benötigt um die Ersatzteile herzustellen und/oder um diese zum Haus zu transportieren? Können Einzelteile ersetzt werden, oder muss bei einem Defekt gleich die ganze Anlage ausgetauscht werden?

Was kann man tun?

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Vier einfache Fragen und eine Aufforderung

Warum?

Was?

Wie?

Wo?

Aktiv werden!

Termine

Legende:
I in Hilden, von uns (mit-)organisiert
H in Hilden, von anderen organisiert
E extern, also außerhalb Hildens

Befreundete Initiativen

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