Hilden im Wandel

(Die Transition Initiative in Hilden)

Der essbare Park am Johannesbeerplatz

ein Bericht aus dem Jahre 2025,
aufgeschrieben von Bernhard Seckinger

Wir schreiben das Jahr 2030: Inzwischen sind aufgrund der extrem gestiegenen Energiepreise immer weniger Menschen mit dem Auto unterwegs. Dadurch sind natürlich auch die vielen Parkplätze überflüssig geworden, unter anderem auch das Parkhaus am Nove-Mesto-Platz. Dieses Parkhaus wurde inzwischen zu einem Zentrum mit mietbaren Gemeinschaftsräumen für Bürger und Vereine ausgebaut. Auch einige Gruppen von Hilden im Wandel sind hier regelmäßig anzutreffen.

Durch den Wegfall des Parkhauses wurde auch die Zufahrt zur Berliner Straße überflüssig und der so gewonnene Platz wurde aufgrund unserer Gruppe Essbares Hilden zum ersten essbaren Park Hildens ausgebaut: Es wurden neben den bereits existierenden Bäumen noch ein paar Obstbäume gepflanzt, unter den Bäumen wurden mehrere Beete mit allerlei Gemüse angelegt. In einem findet man Maiskolben, in einem anderen Zucchini in Massen, an einer Ecke wächst ein Kürbis und in der Mitte steht ein Gestell, an dem Bohnen empor ranken. Man könnte hier noch endlos fortfahren aufzuschreiben, was es auf diesem Platz inzwischen alles gibt.

Bild vom JohannesbeerplatzWie bei allen essbaren Parks in Hilden, dürfen sich auch hier die Bürger frei bedienen. Besonders beliebt sind die vielen Johannesbeersträucher, die überall auf dem Platz herumstehen und die letztendlich dem Platz auch seinen Namen gegeben haben: Der Johannesbeerplatz!

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