Hilden im Wandel

(Die Transition Initiative in Hilden)

Solidarische Landwirtschaft

Solidarische Landwirtschaft, auch Solawi oder CSA genannt, ist ein Konzept, bei dem Verbraucher und Landwirte sich zu einer Gemeinschaft zusammentun, die Risiken und Erträge der Landwirtschaft teilen.

In der Regel sieht das so aus, dass die Verbraucher dem Landwirt für ein Jahr im Voraus einen festen Betrag pro Monat zusagen. Dafür erhalten sie alles Obst und Gemüse, was der Landwirt anbaut.

Für den Landwirt ist das von Vorteil, denn er ist damit nicht mehr den Marktschwankungen unterzogen, braucht kein Gemüse wegwerfen und auch keine Umwelteinflüsse fürchten, und er hat für ein ganzes Jahr Sicherheit.

Für die Verbraucher ist das von Vorteil, weil sie eben auch die das Gemüse bekommen, das sonst weggeworfen worden wäre. Zudem können sie in der Regel mitbestimmen, was angebaut wird. Unter anderem eignet sich das Konzept der solidarischen Landwirtschaft auch dafür, Gemüse anzubauen, welches nur sehr kurz lagerfähig ist, denn die Wege von Ernte bis zum Verbraucher sind hier viel kürzer als dies sonst üblicherweise der Fall ist.

Einen schönen Einblick in das Konzept der solidarischen Landwirtschaft gibt der Film Die Strategie der krummen Gurken.

Vier einfache Fragen und eine Aufforderung

Warum?

Was?

Wie?

Wo?

Aktiv werden!

Termine

Legende:
I in Hilden, von uns (mit-)organisiert
H in Hilden, von anderen organisiert
E extern, also außerhalb Hildens

Befreundete Initiativen

Inhaltsverzeichnis