Hilden im Wandel

(Die Transition Initiative in Hilden)

Permakultur

Ursprünglich handelte es sich bei Permakultur um eine Anbauphilosophie in der Landwirtschaft, bei der massiv auf Nachhaltigkeit gesetzt wird. Der Name leitet sich deswegen auch aus den beiden englischen Begriffen permanent und agriculture ab. Seit einiger Zeit hat man begriffen, dass sich diese Philosophie viel weiter fassen lässt und quasi unsere gesamte Gesellschaft umfassen kann. Erfunden wurde die Permakultur in den Siebzigerjahren von Bill Mollison in Australien.

Es ist schwierig, in einem einzigen Satz zu definieren, was Permakultur genau ist. Ganz grob ist es die Idee, für einen Lebensstil, der dauerhaft ist in dem Sinne, dass, wenn alle Menschen ihn praktizieren, keine Resourcen und keine Energie mehr verschwendet werden. Um das zu erreichen, wird versucht, die Eingriffe in die Natur zu minimieren und dabei ein robustes System zu etablieren. In diesem System sollen wichtige Funktionen von mehreren Funktionsträgern wahrgenommen werden und jeder Funktionsträger sollte wenn möglich mehrere Funktionen übernehmen.

Weiterhin nutzt die Permakultur wissen über Muster aus. Gewisse Muster wiederholen sich in der Natur immer wieder und man kann durch das Studium dieser Muster sehr viel über die Natur lernen. Dieses Wissen kann man nutzen, um genügend Erträge bei geringem Energieaufwand zu erwirtschaften.

Vier einfache Fragen und eine Aufforderung

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H in Hilden, von anderen organisiert
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